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Telefónica meldete, dass sein Telekommunikationsgeschäft in mehreren Ländern im Jahr 2024 positive sozioökonomische Auswirkungen in Höhe von fast 100 Mrd. EUR haben wird. Das Unternehmen trug erheblich zum BIP-Wachstum bei (1,27 % in Spanien, 0,85 % in Brasilien), schuf über eine Million Arbeitsplätze, zahlte erhebliche Steuern (20,4 € pro 100 € Umsatz) und förderte die digitale Inklusion durch umfangreiche Glasfasernetze und Schulungsprogramme. Darüber hinaus hat das Unternehmen mit einer Emissionsreduzierung von 52 % seit 2015 und einer 100-prozentigen Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in den wichtigsten Märkten Fortschritte beim Umweltschutz erzielt und sich damit an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung orientiert.
Accenture hat das deutsche Softwareunternehmen SYSTEMA übernommen, um seine Kapazitäten im Bereich der Fertigungsautomatisierung für Kunden aus der Halbleiterindustrie zu erweitern. Mit der Übernahme bringt SYSTEMA sein Fachwissen in den Bereichen Manufacturing Execution Systems (MES) und Automatisierung von Altanlagen ein, was europäischen Halbleiterherstellern helfen wird, ihre Produktion zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Rahmen der Übernahme wird das Team von SYSTEMA mit 240 Mitarbeitern in die Industry X Practice von Accenture integriert.
Accenture LearnVantage und das Centre of Excellence in Advanced Automotive Research (CAAR) des IIT Madras haben sich zusammengeschlossen, um spezielle Qualifizierungsprogramme für softwaredefinierte Fahrzeugtechnologie anzubieten. Die Zusammenarbeit richtet sich an Automobilhersteller und GCCs, um die Qualifikationslücke in Bereichen wie automatisiertes Fahren, Cybersicherheit und Konnektivitätssysteme zu schließen. Die Initiative umfasst einen umfassenden Lehrplan, der IoT, eingebettete Systeme und Industriestandards abdeckt. Prognosen zufolge wird der Markt für softwaredefinierte Fahrzeuge bis 2040 3,5 Billionen Dollar erreichen.
Palantir Technologies und Accenture Federal Services sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um KI-gestützte Lösungen für US-Bundesbehörden bereitzustellen. Die Zusammenarbeit wird sich auf die Modernisierung von Abläufen durch drei Schlüsselangebote konzentrieren: Datenfusion von Unternehmen zu Unternehmen, prädiktive Orchestrierung der Lieferkette und Operationalisierung von Finanzinformationen. Die Partnerschaft umfasst die Schulung von 1.000 Accenture-Fachleuten auf den KI-Plattformen von Palantir, um die Entscheidungsfindung der Behörden, die operative Belastbarkeit und die geschäftskritischen Arbeitsabläufe zu verbessern.
Die Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG hat alle Tagesordnungspunkte, darunter den Jahresabschluss, die Vergütungsberichte und Änderungen in der Unternehmensführung, genehmigt. Auf der Versammlung wurden Änderungen in der Zusammensetzung des Verwaltungsrats beschlossen, wobei Frank Koch David Metzger ersetzt, umfangreiche Änderungen der Statuten nach der Dekotierung genehmigt und mehrere Verwaltungsratsmitglieder, darunter Martin Lindqvist als Präsident, wiedergewählt.
An der Generalversammlung der Swiss Steel Holding AG stimmten die Aktionäre allen Anträgen zu, einschliesslich der Finanzberichte, der Ernennung des Verwaltungsrats und der Änderungen in der Unternehmensführung nach dem kürzlichen Delisting des Unternehmens. Zu den wichtigsten Entwicklungen gehören die Ernennung von CEO Frank Koch in den Verwaltungsrat und die Wiederwahl mehrerer Verwaltungsratsmitglieder, die eine fortgesetzte operative Transformation und strategische Ausrichtung signalisieren.
Telefónica Tech und Wiz haben eine strategische Allianz geschlossen, um die Cloud-Sicherheitsdienste in Spanien zu verbessern. Die umfassende Cloud-Sicherheitsplattform von Wiz wird in das Portfolio von Telefónica integriert, um Multi-Cloud-Schutz, Bedrohungserkennung und 24/7-Überwachungsdienste für spanische Unternehmen zu bieten, die auf Cloud-Umgebungen umsteigen.
Der Accenture-Bericht zur Cybersicherheit 2025 zeigt, dass 90 % der globalen Unternehmen nicht auf KI-gestützte Cyberbedrohungen vorbereitet sind, wobei 63 % in der "gefährdeten Zone" sowohl über keine Strategie als auch über keine technischen Fähigkeiten verfügen. Die Studie zeigt, dass die Cybersicherheit in allen Regionen weit verbreitet ist, wobei nur 10 % der Unternehmen den Status "Reinvention Ready" erreichen. Der Bericht identifiziert vier wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Cyberabwehr in einer KI-gesteuerten Welt und betont die Notwendigkeit einer proaktiven Sicherheitsintegration und der Widerstandsfähigkeit von KI-Systemen.
Der Accenture-Bericht unterstreicht, dass europäische Unternehmen die Einführung von KI beschleunigen müssen, um die erhebliche Produktivitätslücke gegenüber den USA zu schließen, wo europäische Arbeitnehmer derzeit nur 76 % der US-Leistung erbringen. Die Studie ergab, dass 56 % der großen europäischen Unternehmen keine größeren KI-Investitionen getätigt haben, was sie möglicherweise 200 Mrd. EUR an jährlichen Einnahmen kostet. In dem Bericht werden eine verbesserte Dateninfrastruktur, die Ausbildung der Arbeitskräfte und eine koordinierte Industriestrategie gefordert, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas durch die Einführung von KI zu steigern.
Die drei Bundesaufsichtsbehörden für das Bankwesen haben gemeinsam die Liste 2025 der notleidenden oder unterversorgten nicht-metropolitanen Gebiete mit mittlerem Einkommen veröffentlicht, in denen Banken Kredite für Wiederbelebungsmaßnahmen nach dem Community Reinvestment Act erhalten können. Die Liste identifiziert Gebiete auf der Grundlage wirtschaftlicher Bedingungen, einschließlich Arbeitslosigkeit, Armutsraten und Bevölkerungsentwicklung, unter Verwendung einer aktualisierten Methodik mit überarbeiteten städtischen Einflusscodes.

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